12.04.2015
Psycho-Tests als Mittel der Personalauswahl

"Viele Unternehmen setzen auf psychometrische Tests, um Bewerber zu prüfen", so lautet die Schlagzeile einer von mir durchaus geschätzten Wochenzeitschrift. Wann geben Personalentscheider endlich Ihre Testgläubigkeit auf. Wahrscheinlich nie, solange findige Test-Verkäufer es immer wieder aufs Neue verstehen, Ihnen einzureden, wie schnell und einfach doch mit solch einem Test, der richtige Mensch für die zu besetzende Stelle zu finden sei. Und das Ganze natürlich wasserdicht wissenschaftlich abgesichert. (Getestet vom Institut F....s . Das ist nicht nur das Zauberwort für erfolgreichen Wurstverkauf.)

Hier geben wieder solche angeblichen Experten und Expertinnen Ihren Senf zum Thema: http://www.zeit.de/karriere/2015-03/psycho-test-personalauswahl-bewerbung. Ganz zufällig verdienen diese Menschen auch mit dem Durchführen solcher Tests ihr Geld. Aber das ist natürlich wirklich reiner Zufall. Oder? Zur Sicherheit sollten wir einen Test durchführen.

01.12.2014
Rache ist süß

Schlechte Bewerbungsverfahren schädigen Marken. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Mies behandelte Bewerber rächen sich schlichtweg durch Kaufverweigerung und/oder schlechte Kritiken bei Freunden und Bekannten und/oder auf den entsprechenden Portalen. Und womit? Mit Recht. Mehr dazu finden Sie hier: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/zukunft-der-arbeit/umfrage-die-rache-der-enttaeuschten-bewerber/11014932.html

Als Bewerber sollten Sie sich immer im darüber Klaren sein: So wie Sie im Vorstellungsgespräch behandelt werden, so – oder noch schlechter – werden Sie auch später im Arbeitsalltag behandelt. Da sind Sie plötzlich nicht mehr der geschätzte Mitarbeiter oder Kollege, sondern der Untergebene, gehören zum Personal oder zur Human Resources. Sprache ist eben verräterisch. Ich kann Sie nur anspornen. Nutzen Sie Ihre Macht und machen Sie eine schlechte Behandlung öffentlich. Nur so können Sie dazu beitragen, dass sich etwas ändert. Niemand, wirklich niemand, hat das Recht Sie respektlos zu behandeln. Weder in einem Vorstellungsgespräch noch im Arbeitsalltag. Dies gilt für potentielle wie auch für tatsächliche Vorgesetzte. In diesem Sinne: Bleiben Sie mutig!

Allen Lesern, Kunden, Geschäftspartnern, Auftraggebern und Kursteilnehmern wünsche ich ein Frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches 2015. Was immer auch Erfolg für Sie bedeutet.

03.06.2014
Freunde aushorchen - ein neuer Trend bei der Personalauswahl?

Immer wenn man denkt kruden Personalergehirnen könnte eigentlich nichts mehr einfallen, wird man eines Besseren belehrt. Unglaublich, aber wahr. Aber lesen Sie hier doch einfach selbst: www.spiegel.de/karriere/berufsstart/bewerbungen-wie-unternehmen-freunde-von-bewerbern-aushorchen-a-968366.html.

Damit solche Aktionen klappen, braucht man übrigens immer zwei: einen der es verlangt und einen, der mitmacht. Wünschen Sie doch bei einem solchen Ansinnen an Sie einfach Ihrerseits "Adieu, bonne chance" und legen sie ohne weiteren Kommentar auf. Seien Sie einfach so frei!

02.03.2014
Kostenloses Bewerbungs-Einzelcoaching für Fachkräfte und Akademiker

Sie sind auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz und benötigen Unterstützung beim Bewerbungsprozess? Ab sofort biete ich - in Kooperation mit den Euro Schulen Hannover - ein für Sie kostenloses Bewerbungseinzelcoaching für Fachkräfte und Akademiker an. In dem Einzeltraining lernen Sie, Ihr Selbstbewusstsein zu stärken, Ihre Fähigkeiten und Qualifikationen potenziellen Arbeitgebern optimal in Bewerbungsunterlagen darzustellen und sich bei Vorstellungsgesprächen gekonnt zu präsentieren. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit der individuellen Terminvergabe und der Festlegung individueller Inhalte.

Voraussetzung ist lediglich ein gültiger Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein Ihres Arbeitsvermittlers bei der Arbeitsagentur oder Ihres Persönlichen Ansprechpartners beim Jobcenter. Weitere Informationen, Anmeldung und Beratung bei Herrn Felix Greifelt unter 0511 35324710.

05.02.2014
Über 2,6 Millionen Beschäftigte müssen hinzu verdienen

In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Anteil der Menschen, die noch etwas hinzuverdienen müssen, um über die Runden zu kommen, verdoppelt. Das sind über 2,6 Millionen Beschäftigte. War es 2003 noch jeder 23. Beschäftigte der neben seinem sozialversicherungspflichtigen Hauptberuf mindestens noch einem Minijob nachging, so war es Juni 2013 schon jeder 11. Arbeitnehmer. Den geplanten Mindestlohn von 8,50 Euro auch auf Minijobs zu erstrecken, könnte ein erster sinnvoller Schritt sein. Auch in meinen Seminaren häufen sich die Fälle, in denen Teilnehmer mit Dumping-Angeboten aus Vorstellungsgesprächen zurückkommen. Wenn Menschen auf einen Zeitjob angewiesen sind, um finanziell klar zu kommen, dann stimmt in diesem Land etwas nicht. Finden Sie nicht auch?

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