03.06.2014
Freunde aushorchen - ein neuer Trend bei der Personalauswahl?

Immer wenn man denkt kruden Personalergehirnen könnte eigentlich nichts mehr einfallen, wird man eines Besseren belehrt. Unglaublich, aber wahr. Aber lesen Sie hier doch einfach selbst: www.spiegel.de/karriere/berufsstart/bewerbungen-wie-unternehmen-freunde-von-bewerbern-aushorchen-a-968366.html.

Damit solche Aktionen klappen, braucht man übrigens immer zwei: einen der es verlangt und einen, der mitmacht. Wünschen Sie doch bei einem solchen Ansinnen an Sie einfach Ihrerseits "Adieu, bonne chance" und legen sie ohne weiteren Kommentar auf. Seien Sie einfach so frei!

02.03.2014
Kostenloses Bewerbungs-Einzelcoaching für Fachkräfte und Akademiker

Sie sind auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz und benötigen Unterstützung beim Bewerbungsprozess? Ab sofort biete ich - in Kooperation mit den Euro Schulen Hannover - ein für Sie kostenloses Bewerbungseinzelcoaching für Fachkräfte und Akademiker an. In dem Einzeltraining lernen Sie, Ihr Selbstbewusstsein zu stärken, Ihre Fähigkeiten und Qualifikationen potenziellen Arbeitgebern optimal in Bewerbungsunterlagen darzustellen und sich bei Vorstellungsgesprächen gekonnt zu präsentieren. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit der individuellen Terminvergabe und der Festlegung individueller Inhalte.

Voraussetzung ist lediglich ein gültiger Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein Ihres Arbeitsvermittlers bei der Arbeitsagentur oder Ihres Persönlichen Ansprechpartners beim Jobcenter. Weitere Informationen, Anmeldung und Beratung bei Herrn Felix Greifelt unter 0511 35324710.

05.02.2014
Über 2,6 Millionen Beschäftigte müssen hinzu verdienen

In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Anteil der Menschen, die noch etwas hinzuverdienen müssen, um über die Runden zu kommen, verdoppelt. Das sind über 2,6 Millionen Beschäftigte. War es 2003 noch jeder 23. Beschäftigte der neben seinem sozialversicherungspflichtigen Hauptberuf mindestens noch einem Minijob nachging, so war es Juni 2013 schon jeder 11. Arbeitnehmer. Den geplanten Mindestlohn von 8,50 Euro auch auf Minijobs zu erstrecken, könnte ein erster sinnvoller Schritt sein. Auch in meinen Seminaren häufen sich die Fälle, in denen Teilnehmer mit Dumping-Angeboten aus Vorstellungsgesprächen zurückkommen. Wenn Menschen auf einen Zeitjob angewiesen sind, um finanziell klar zu kommen, dann stimmt in diesem Land etwas nicht. Finden Sie nicht auch?

07.10.2013
Macht Arbeit arm? - Ein kleines Rechenexempel zur Mindestlohndebatte.

Die Forderung der SPD von 8,50 € Mindestlohn pro Stunde bedeutet ca. 1.400,- € brutto pro Monat. Das sind ca. 1.117,- € netto (zuzüglich 184,- € Kindergeld) als Verheirateter mit Lohnsteuerklasse III und einem Kind und ca. 1.029,- € netto als Single mit Lohnsteuerklasse I.

Der Vorschlag der Linken von 10,00 € Mindeslohn pro Stunde bedeutet ca. 1.650,- € brutto pro Monat. Das sind ca.1.317,- € netto (zuzüglich 184,- € Kindergeld) als Verheirateter mit Lohnsteuerklasse III und einem Kind und ca. 1.157,- € netto als Single mit Lohnsteuerklasse I.

An Arbeitslosengeld 2 (Hartz IV) stünde einem Ehepaar mit einem Kind ab Januar 2014 zu: 2x 353,- € (90% des Regelsatzes) + 261,- € (Kind 6-14 Jahre) = 967,- € + 520,- € Mietobergrenze in Hannover + ca. 80,- € angemessene Heizung. Das sind 1.567,- € pro Monat (Das Kindergeld wird komplett verrechnet.). Ein Single kommt mit 391,- € + 364,- € Kaltmiete + ca. 40,- € Heizkosten auf 795,- €.

Will ein allein verdienender Familienvater mit einem Kind und Lohnsteuerklasse III in etwa den Hartz IV-Satz verdienen, müsste er ca. 1.750,- € brutto pro Monat oder umgerechnet etwas mehr als 10,60 € pro Stunde bekommen. Zuzüglich 184,- € Kindergeld hat er dann in etwa den ALG II-Satz erreicht. Hätten Sie das gedacht?

Apropos Mindestlohn: Der liegt für Unternehmen der Zeitarbeit ab Januar 2014 bei genau 8,50 € brutto pro Stunde. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Aufstocken ist hier vorprogrammiert, wenn nicht ein zweiter Verdienst hinzukommt. Nebenbei bemerkt: Ich bin immer wieder überrascht, wie klaglos fair zahlende Unternehmen den Wettbewerbsvorteil ihrer Dumpinglohn zahlenden Konkurrenten hinnehmen.

In diesem Sinne: Frohes Schaffen!

05.10.2013
Krieg am Arbeitsplatz

Um die Unternehmenskultur in Deutschland ist es anscheinend schlecht bestellt. Was viele meiner Kunden und Seminarteilnehmer bereits seit längerem immer wieder berichten, wird jetzt durch eine aktuelle repräsentative Umfrage bestätigt. Danach haben 48 Prozent der Arbeitnehmer Angst, Fehler zu machen. Jeder dritte fürchtet sich vor Konflikten mit Vorgesetzten, 28 Prozent vor Mobbing am Arbeitsplatz.

Das Positive für Jobwechsler und (Wieder-)Einsteiger: Freuen Sie sich. Langweilig wird es nicht.

Lock full review www.8betting.co.uk 888 Bookmaker

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen