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Aktuelle Informationen Richtig bewerben - Individuelle Beratung - Professionelle Bewerbungsunterlagen - Self-Marketing - Gruppentraining - Job-Recherche - Vorbereiten auf Vorstellungsgespräche und Assessment-Center http://www.bewerbungsstrategie-online.de/buero-fuer-bewerbungsstrategien/aktuelle-informationen.feed 2017-11-17T19:13:09+00:00 Büro für BewerbungsStrategie info@bewerbungsstrategie-online.de Joomla! - Open Source Content Management 2017-11-17T19:13:09+00:00 2017-11-17T19:13:09+00:00 http://www.bewerbungsstrategie-online.de/buero-fuer-bewerbungsstrategien/aktuelle-informationen/123-verlaengerung-arbeitslosengeld-1.html Leuninger info@bewerbungsstrategie-online.de <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size:10px;">19.03.2017</span><br /> <strong>Verl&auml;ngerung Arbeitslosengeld 1<br /> </strong><span style="font-size:11px;">Gedanken zum Arbeitslosengeld Q des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz</span></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">&bdquo;Die Idee: Arbeitslosen, die nicht innerhalb von drei Monaten eine neue Stelle finden, muss die Arbeitsagentur eine Qualifizierungsma&szlig;nahme anbieten, die die Vermittlungschancen nachhaltig erh&ouml;ht. F&uuml;r die Dauer dieser Weiterbildung zahlt die Arbeitsagentur ein neues &bdquo;Arbeitslosengeld Q&ldquo; in H&ouml;he des regul&auml;ren Arbeitslosengeldes I.&ldquo;</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">&bdquo;Beispiel: Ein 50-J&auml;hriger hat bislang Anspruch auf 15 Monate Arbeitslosengeld I, bevor er zum Hartz-IV-Bezieher wird. Macht er nun nach zwei Monaten eine einj&auml;hrige Qualifizierung, h&auml;tte er mit dem Schulz-Plan danach immer noch 13 Monate Anrecht auf das Arbeitslosengeld: Insgesamt bliebe er also 27 Monate im ALG-I-System. Die Bundesagentur f&ouml;rdert bislang Weiterbildungen bis zu zwei Jahren. Wer 58 Jahre und &auml;lter ist und seinen Job verliert, h&auml;tte mit einem ALG-Anspruch von 24 Monaten und der l&auml;ngst m&ouml;glichen Weiterbildungsdauer immerhin vier Jahre im ALG-System sicher. Allerdings sind die Qualifizierungsma&szlig;nahmen in der Regel deutlich k&uuml;rzer, meist nur einige Monate &ndash; &auml;ltere Arbeitnehmer w&uuml;rde der Plan wohl nur vor&uuml;bergehend vor dem Wechsel zu Hartz IV sch&uuml;tzen.&ldquo; (Quelle:</span></span> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">WAZ, Christian Kerl (06.03.2017</span></span>)<span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"> <a href="https://www.waz.de/politik/martin-schulz-will-laenger-arbeitslosengeld-zahlen-lassen-id209826147.html" target="_blank">www.waz.de/politik/martin-schulz-will-laenger-arbeitslosengeld-zahlen-lassen-id209826147.html</a>)</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Lieber Martin Schulz,<br /> die Methode ist nicht neu. Vor der Agenda 2010 war die Praxis genau so. Gebracht hat es &uuml;brigens nichts. Auf den ersten Blick vielleicht eine bestechende Idee, aber leider nicht konsequent zu Ende gedacht. Das klappt nur, wenn wir die Arbeitgeberseite gleichzeitig zwingen, die so weitergebildeten 50- bis 60-J&auml;hrigen auch verst&auml;rkt einzustellen. Ansonsten ist nur wieder 1 Milliarde Euro Steuergeld sinnlos verbrannt. Wenn die Wirtschaft wirklich qualifiziertere Arbeitskr&auml;fte braucht, sollte sie sich auch angemessen an den Kosten beteiligen. </span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Meine Erfahrung aus mittlerweile 22 Jahren Coaching: Wenn man einmal drau&szlig;en ist, sinkt ab Anfang 50 die Chance rapide, wieder in den Job zu kommen. Ab 60 ist es wie ein Sechser im Lotto. Und das liegt gewiss nicht an der mangelnden Qualifikation. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind eher eine Mischung aus zu teuer, zu unflexibel, zu anspruchsvoll, zu krankheitsanf&auml;llig und zu wenig Restlebensarbeitszeit. (Mit Mitte 50 bleiben eben nur noch l&auml;cherliche 12 Jahre. Da lohnt sich die Einarbeitung nicht.) Hinzu kommt die Problematik der &Uuml;berqualifikation. Selbst wenn er oder sie dazu bereit ist (und das sind mittlerweile die allermeisten): In Deutschland arbeitet ein Meister nie mehr als Geselle und eine Abteilungsleiterin nie mehr als Sachbearbeiterin. Einem meiner Kunden, einem ehemaligen Fertigungsleiter, glaubte im Vorstellungsgespr&auml;ch niemand, dass er als &quot;gelernter&quot; Industriemeister </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">am liebsten </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">wieder Lehrlinge ausbilden m&ouml;chte, weil Karriere f&uuml;r ihn eben nicht alles </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">im Leben </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">ist.</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Was bleibt? Viele ab 60 versuchen, nach zwei Jahren Arbeitslosengeld vorzeitig in Rente zu gehen. Diese oft bereits sehr gut oder sogar &uuml;berqualifizierten Menschen und ihr Know-how sind so f&uuml;r den Arbeitsmarkt verloren. Zus&auml;tzlich werden Arbeitslosen- und Rentenkasse belastet. Damit Ihre Idee fruchtet,verehrter Herr Schulz, br&auml;uchten wir also nicht nur eine betriebliche Frauenquote sondern auch eine Altersquote. Ich bin gespannt, wie Sie das durchsetzen wollen. </span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><em>&bdquo;Die, die uns bis 70 arbeiten lassen wollen und die, die keinen &uuml;ber 50 mehr einstellen, das sind dieselben oder?&ldquo;</em></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size:10px;">19.03.2017</span><br /> <strong>Verl&auml;ngerung Arbeitslosengeld 1<br /> </strong><span style="font-size:11px;">Gedanken zum Arbeitslosengeld Q des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz</span></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">&bdquo;Die Idee: Arbeitslosen, die nicht innerhalb von drei Monaten eine neue Stelle finden, muss die Arbeitsagentur eine Qualifizierungsma&szlig;nahme anbieten, die die Vermittlungschancen nachhaltig erh&ouml;ht. F&uuml;r die Dauer dieser Weiterbildung zahlt die Arbeitsagentur ein neues &bdquo;Arbeitslosengeld Q&ldquo; in H&ouml;he des regul&auml;ren Arbeitslosengeldes I.&ldquo;</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">&bdquo;Beispiel: Ein 50-J&auml;hriger hat bislang Anspruch auf 15 Monate Arbeitslosengeld I, bevor er zum Hartz-IV-Bezieher wird. Macht er nun nach zwei Monaten eine einj&auml;hrige Qualifizierung, h&auml;tte er mit dem Schulz-Plan danach immer noch 13 Monate Anrecht auf das Arbeitslosengeld: Insgesamt bliebe er also 27 Monate im ALG-I-System. Die Bundesagentur f&ouml;rdert bislang Weiterbildungen bis zu zwei Jahren. Wer 58 Jahre und &auml;lter ist und seinen Job verliert, h&auml;tte mit einem ALG-Anspruch von 24 Monaten und der l&auml;ngst m&ouml;glichen Weiterbildungsdauer immerhin vier Jahre im ALG-System sicher. Allerdings sind die Qualifizierungsma&szlig;nahmen in der Regel deutlich k&uuml;rzer, meist nur einige Monate &ndash; &auml;ltere Arbeitnehmer w&uuml;rde der Plan wohl nur vor&uuml;bergehend vor dem Wechsel zu Hartz IV sch&uuml;tzen.&ldquo; (Quelle:</span></span> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">WAZ, Christian Kerl (06.03.2017</span></span>)<span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"> <a href="https://www.waz.de/politik/martin-schulz-will-laenger-arbeitslosengeld-zahlen-lassen-id209826147.html" target="_blank">www.waz.de/politik/martin-schulz-will-laenger-arbeitslosengeld-zahlen-lassen-id209826147.html</a>)</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Lieber Martin Schulz,<br /> die Methode ist nicht neu. Vor der Agenda 2010 war die Praxis genau so. Gebracht hat es &uuml;brigens nichts. Auf den ersten Blick vielleicht eine bestechende Idee, aber leider nicht konsequent zu Ende gedacht. Das klappt nur, wenn wir die Arbeitgeberseite gleichzeitig zwingen, die so weitergebildeten 50- bis 60-J&auml;hrigen auch verst&auml;rkt einzustellen. Ansonsten ist nur wieder 1 Milliarde Euro Steuergeld sinnlos verbrannt. Wenn die Wirtschaft wirklich qualifiziertere Arbeitskr&auml;fte braucht, sollte sie sich auch angemessen an den Kosten beteiligen. </span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Meine Erfahrung aus mittlerweile 22 Jahren Coaching: Wenn man einmal drau&szlig;en ist, sinkt ab Anfang 50 die Chance rapide, wieder in den Job zu kommen. Ab 60 ist es wie ein Sechser im Lotto. Und das liegt gewiss nicht an der mangelnden Qualifikation. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind eher eine Mischung aus zu teuer, zu unflexibel, zu anspruchsvoll, zu krankheitsanf&auml;llig und zu wenig Restlebensarbeitszeit. (Mit Mitte 50 bleiben eben nur noch l&auml;cherliche 12 Jahre. Da lohnt sich die Einarbeitung nicht.) Hinzu kommt die Problematik der &Uuml;berqualifikation. Selbst wenn er oder sie dazu bereit ist (und das sind mittlerweile die allermeisten): In Deutschland arbeitet ein Meister nie mehr als Geselle und eine Abteilungsleiterin nie mehr als Sachbearbeiterin. Einem meiner Kunden, einem ehemaligen Fertigungsleiter, glaubte im Vorstellungsgespr&auml;ch niemand, dass er als &quot;gelernter&quot; Industriemeister </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">am liebsten </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">wieder Lehrlinge ausbilden m&ouml;chte, weil Karriere f&uuml;r ihn eben nicht alles </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">im Leben </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">ist.</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Was bleibt? Viele ab 60 versuchen, nach zwei Jahren Arbeitslosengeld vorzeitig in Rente zu gehen. Diese oft bereits sehr gut oder sogar &uuml;berqualifizierten Menschen und ihr Know-how sind so f&uuml;r den Arbeitsmarkt verloren. Zus&auml;tzlich werden Arbeitslosen- und Rentenkasse belastet. Damit Ihre Idee fruchtet,verehrter Herr Schulz, br&auml;uchten wir also nicht nur eine betriebliche Frauenquote sondern auch eine Altersquote. Ich bin gespannt, wie Sie das durchsetzen wollen. </span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><em>&bdquo;Die, die uns bis 70 arbeiten lassen wollen und die, die keinen &uuml;ber 50 mehr einstellen, das sind dieselben oder?&ldquo;</em></span></span></p> 2017-11-17T19:13:09+00:00 2017-11-17T19:13:09+00:00 http://www.bewerbungsstrategie-online.de/buero-fuer-bewerbungsstrategien/aktuelle-informationen/122-bewerbungsgespraeche-wird-es-in-zehn-jahren-nicht-mehr-geben-aggressive-frauen-wirken-unsympathisch-sanfte-maenner-schwach-die-harvard-professorin-iris-bohnet-erforscht-wie-stereotype-unternehmen-daran-hindern-die-besten-mitarbeiter-zu-finden-ein-weiterer.html Leuninger info@bewerbungsstrategie-online.de <p> <span style="font-size:10px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">17.03.2017</span></span><br /> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><strong>&quot;Bewerbungsgespr&auml;che wird es in zehn Jahren nicht mehr geben&quot;</strong></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Aggressive Frauen wirken unsympathisch, sanfte M&auml;nner schwach. Die Harvard-Professorin Iris Bohnet erforscht, wie Stereotype Unternehmen daran hindern, die besten Mitarbeiter zu finden.</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Ein weiterer Schritt in Richtung Optimierungswahn oder vielleicht doch die richtige Methode Vorurteile zu &uuml;berwinden? Entscheiden Sie selbst! In jedem Fall ein interessanter Artikel f&uuml;r alle, die sich mit Personalauswahl qu&auml;len oder ihr gnadenlos ausgeliefert sind.</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><a href="http://www.stern.de/wirtschaft/job/harvard-professorin-iris-bohnet---bewerbungsgespraeche-gibt-es-in-zehn-jahren-nicht-mehr--7299926.html">http://www.stern.de/wirtschaft/job/harvard-professorin-iris-bohnet---bewerbungsgespraeche-gibt-es-in-zehn-jahren-nicht-mehr--7299926.html</a> </span></span></p> <p> <span style="font-size:10px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">17.03.2017</span></span><br /> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><strong>&quot;Bewerbungsgespr&auml;che wird es in zehn Jahren nicht mehr geben&quot;</strong></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Aggressive Frauen wirken unsympathisch, sanfte M&auml;nner schwach. Die Harvard-Professorin Iris Bohnet erforscht, wie Stereotype Unternehmen daran hindern, die besten Mitarbeiter zu finden.</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Ein weiterer Schritt in Richtung Optimierungswahn oder vielleicht doch die richtige Methode Vorurteile zu &uuml;berwinden? Entscheiden Sie selbst! In jedem Fall ein interessanter Artikel f&uuml;r alle, die sich mit Personalauswahl qu&auml;len oder ihr gnadenlos ausgeliefert sind.</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><a href="http://www.stern.de/wirtschaft/job/harvard-professorin-iris-bohnet---bewerbungsgespraeche-gibt-es-in-zehn-jahren-nicht-mehr--7299926.html">http://www.stern.de/wirtschaft/job/harvard-professorin-iris-bohnet---bewerbungsgespraeche-gibt-es-in-zehn-jahren-nicht-mehr--7299926.html</a> </span></span></p> 2017-11-17T19:13:09+00:00 2017-11-17T19:13:09+00:00 http://www.bewerbungsstrategie-online.de/buero-fuer-bewerbungsstrategien/aktuelle-informationen/120-jobboersen-und-soziale-netzwerke.html Leuninger info@bewerbungsstrategie-online.de <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size:10px;">04.06.2015</span><br /> <strong>Jobb&ouml;rsen und soziale Netzwerke</strong></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Das Ergebnis eines dpa-Interviews mit mir vor einigen Wochen zur Thematik Jobb&ouml;rsen/soziale Netzwerke finden Sie hier: <a href="http://www.focus.de/finanzen/karriere/perspektiven/arbeit-stellenmarkt-und-suchmaschine-relevante-jobangebote-finden_id_4688545.html" target="_blank">http://www.focus.de/finanzen/karriere/perspektiven/arbeit-stellenmarkt-und-suchmaschine-relevante-jobangebote-finden_id_4688545.html</a> oder auch hier: <a href="http://www.haz.de/Ratgeber/Studium-Beruf/Aktuelles/Stellenmarkt-und-Suchmaschine-Relevante-Jobangebote-finden" target="_blank">http://www.haz.de/Ratgeber/Studium-Beruf/Aktuelles/Stellenmarkt-und-Suchmaschine-Relevante-Jobangebote-finden</a></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Viel Spa&szlig; beim St&ouml;bern.</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size:10px;">04.06.2015</span><br /> <strong>Jobb&ouml;rsen und soziale Netzwerke</strong></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Das Ergebnis eines dpa-Interviews mit mir vor einigen Wochen zur Thematik Jobb&ouml;rsen/soziale Netzwerke finden Sie hier: <a href="http://www.focus.de/finanzen/karriere/perspektiven/arbeit-stellenmarkt-und-suchmaschine-relevante-jobangebote-finden_id_4688545.html" target="_blank">http://www.focus.de/finanzen/karriere/perspektiven/arbeit-stellenmarkt-und-suchmaschine-relevante-jobangebote-finden_id_4688545.html</a> oder auch hier: <a href="http://www.haz.de/Ratgeber/Studium-Beruf/Aktuelles/Stellenmarkt-und-Suchmaschine-Relevante-Jobangebote-finden" target="_blank">http://www.haz.de/Ratgeber/Studium-Beruf/Aktuelles/Stellenmarkt-und-Suchmaschine-Relevante-Jobangebote-finden</a></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Viel Spa&szlig; beim St&ouml;bern.</span></span></p> 2017-11-17T19:13:09+00:00 2017-11-17T19:13:09+00:00 http://www.bewerbungsstrategie-online.de/buero-fuer-bewerbungsstrategien/aktuelle-informationen/119-psycho-tests-als-mittel-der-personalauswahl.html Leuninger info@bewerbungsstrategie-online.de <p> <span style="font-size:10px;">12.04.2015</span><br /> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><strong>Psycho-Tests als Mittel der Personalauswahl</strong></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">&quot;Viele Unternehmen setzen auf psychometrische Tests, um Bewerber zu pr&uuml;fen&quot;, so lautet die Schlagzeile einer von mir durchaus gesch&auml;tzten Wochenzeitschrift. Wann geben Personalentscheider endlich Ihre Testgl&auml;ubigkeit auf. Wahrscheinlich nie, solange findige Test-Verk&auml;ufer es immer wieder aufs Neue verstehen, Ihnen einzureden, wie schnell und einfach doch mit solch einem Test, der richtige Mensch f&uuml;r die zu besetzende Stelle zu finden sei. Und das Ganze nat&uuml;rlich wasserdicht wissenschaftlich abgesichert. (Getestet vom Institut F....s . Das ist nicht nur das Zauberwort f&uuml;r erfolgreichen Wurstverkauf.) </span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Hier geben wieder solche angeblichen Experten und Expertinnen Ihren Senf zum Thema: <a href="http://www.zeit.de/karriere/2015-03/psycho-test-personalauswahl-bewerbung" target="_blank">http://www.zeit.de/karriere/2015-03/psycho-test-personalauswahl-bewerbung</a>. Ganz zuf&auml;llig verdienen diese Menschen auch mit dem Durchf&uuml;hren solcher Tests ihr Geld. Aber das ist nat&uuml;rlich wirklich reiner Zufall. Oder? Zur Sicherheit sollten wir einen Test durchf&uuml;hren.</span></span></p> <p> <span style="font-size:10px;">12.04.2015</span><br /> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><strong>Psycho-Tests als Mittel der Personalauswahl</strong></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">&quot;Viele Unternehmen setzen auf psychometrische Tests, um Bewerber zu pr&uuml;fen&quot;, so lautet die Schlagzeile einer von mir durchaus gesch&auml;tzten Wochenzeitschrift. Wann geben Personalentscheider endlich Ihre Testgl&auml;ubigkeit auf. Wahrscheinlich nie, solange findige Test-Verk&auml;ufer es immer wieder aufs Neue verstehen, Ihnen einzureden, wie schnell und einfach doch mit solch einem Test, der richtige Mensch f&uuml;r die zu besetzende Stelle zu finden sei. Und das Ganze nat&uuml;rlich wasserdicht wissenschaftlich abgesichert. (Getestet vom Institut F....s . Das ist nicht nur das Zauberwort f&uuml;r erfolgreichen Wurstverkauf.) </span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Hier geben wieder solche angeblichen Experten und Expertinnen Ihren Senf zum Thema: <a href="http://www.zeit.de/karriere/2015-03/psycho-test-personalauswahl-bewerbung" target="_blank">http://www.zeit.de/karriere/2015-03/psycho-test-personalauswahl-bewerbung</a>. Ganz zuf&auml;llig verdienen diese Menschen auch mit dem Durchf&uuml;hren solcher Tests ihr Geld. Aber das ist nat&uuml;rlich wirklich reiner Zufall. Oder? Zur Sicherheit sollten wir einen Test durchf&uuml;hren.</span></span></p> 2017-11-17T19:13:09+00:00 2017-11-17T19:13:09+00:00 http://www.bewerbungsstrategie-online.de/buero-fuer-bewerbungsstrategien/aktuelle-informationen/118-rache-ist-suess.html Leuninger info@bewerbungsstrategie-online.de <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size:10px;">01.12.2014</span><br /> <strong>Rache ist s&uuml;&szlig;</strong></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Schlechte Bewerbungsverfahren sch&auml;digen Marken. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Mies behandelte Bewerber r&auml;chen sich schlichtweg durch Kaufverweigerung und/oder schlechte Kritiken bei Freunden und Bekannten und/oder auf den entsprechenden Portalen. Und womit? Mit Recht. Mehr dazu finden Sie hier: <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/zukunft-der-arbeit/umfrage-die-rache-der-enttaeuschten-bewerber/11014932.html" target="_blank">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/zukunft-der-arbeit/umfrage-die-rache-der-enttaeuschten-bewerber/11014932.html</a></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Als Bewerber sollten Sie sich immer im dar&uuml;ber Klaren sein: So wie Sie im Vorstellungsgespr&auml;ch behandelt werden, so &ndash; oder noch schlechter &ndash; werden Sie auch sp&auml;ter im Arbeitsalltag behandelt. Da sind Sie pl&ouml;tzlich nicht mehr der gesch&auml;tzte Mitarbeiter oder Kollege, sondern der Untergebene, geh&ouml;ren zum Personal oder zur Human Resources. Sprache ist eben verr&auml;terisch. Ich kann Sie nur anspornen. Nutzen Sie Ihre Macht und machen Sie eine schlechte Behandlung &ouml;ffentlich. Nur so k&ouml;nnen Sie dazu beitragen, dass sich etwas &auml;ndert. Niemand, wirklich niemand, hat das Recht Sie respektlos zu behandeln. Weder in einem Vorstellungsgespr&auml;ch noch im Arbeitsalltag. Dies gilt f&uuml;r potentielle wie auch f&uuml;r tats&auml;chliche Vorgesetzte. In diesem Sinne: Bleiben Sie mutig!</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size:14px;"><em><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Allen Lesern, Kunden, Gesch&auml;ftspartnern, Auftraggebern und Kursteilnehmern w&uuml;nsche ich ein Frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches 2015. Was immer auch Erfolg f&uuml;r Sie bedeutet.</span></em></span></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size:10px;">01.12.2014</span><br /> <strong>Rache ist s&uuml;&szlig;</strong></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Schlechte Bewerbungsverfahren sch&auml;digen Marken. Das zeigt eine aktuelle Umfrage. Mies behandelte Bewerber r&auml;chen sich schlichtweg durch Kaufverweigerung und/oder schlechte Kritiken bei Freunden und Bekannten und/oder auf den entsprechenden Portalen. Und womit? Mit Recht. Mehr dazu finden Sie hier: <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/zukunft-der-arbeit/umfrage-die-rache-der-enttaeuschten-bewerber/11014932.html" target="_blank">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/zukunft-der-arbeit/umfrage-die-rache-der-enttaeuschten-bewerber/11014932.html</a></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Als Bewerber sollten Sie sich immer im dar&uuml;ber Klaren sein: So wie Sie im Vorstellungsgespr&auml;ch behandelt werden, so &ndash; oder noch schlechter &ndash; werden Sie auch sp&auml;ter im Arbeitsalltag behandelt. Da sind Sie pl&ouml;tzlich nicht mehr der gesch&auml;tzte Mitarbeiter oder Kollege, sondern der Untergebene, geh&ouml;ren zum Personal oder zur Human Resources. Sprache ist eben verr&auml;terisch. Ich kann Sie nur anspornen. Nutzen Sie Ihre Macht und machen Sie eine schlechte Behandlung &ouml;ffentlich. Nur so k&ouml;nnen Sie dazu beitragen, dass sich etwas &auml;ndert. Niemand, wirklich niemand, hat das Recht Sie respektlos zu behandeln. Weder in einem Vorstellungsgespr&auml;ch noch im Arbeitsalltag. Dies gilt f&uuml;r potentielle wie auch f&uuml;r tats&auml;chliche Vorgesetzte. In diesem Sinne: Bleiben Sie mutig!</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size:14px;"><em><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Allen Lesern, Kunden, Gesch&auml;ftspartnern, Auftraggebern und Kursteilnehmern w&uuml;nsche ich ein Frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches 2015. Was immer auch Erfolg f&uuml;r Sie bedeutet.</span></em></span></span></span></p> 2017-11-17T19:13:09+00:00 2017-11-17T19:13:09+00:00 http://www.bewerbungsstrategie-online.de/buero-fuer-bewerbungsstrategien/aktuelle-informationen/117-freunde-aushorchen-ein-neuer-trend-bei-der-personalauswahl.html Leuninger info@bewerbungsstrategie-online.de <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size:10px;">03.06.2014</span><br /> <strong>Freunde aushorchen - ein neuer Trend bei der Personalauswahl?</strong></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Immer wenn man denkt kruden Personalergehirnen k&ouml;nnte eigentlich nichts mehr einfallen, wird man eines Besseren belehrt. Unglaublich, aber wahr. Aber lesen Sie hier doch einfach selbst: <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/bewerbungen-wie-unternehmen-freunde-von-bewerbern-aushorchen-a-968366.html " target="_blank">www.spiegel.de/karriere/berufsstart/bewerbungen-wie-unternehmen-freunde-von-bewerbern-aushorchen-a-968366.html</a>.</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Damit solche Aktionen klappen, braucht man &uuml;brigens immer zwei: einen der es verlangt und einen, der mitmacht. W&uuml;nschen Sie doch bei einem solchen Ansinnen an Sie einfach Ihrerseits &quot;Adieu, bonne chance&quot; und legen sie ohne weiteren Kommentar auf. Seien Sie einfach so frei!</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size:10px;">03.06.2014</span><br /> <strong>Freunde aushorchen - ein neuer Trend bei der Personalauswahl?</strong></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Immer wenn man denkt kruden Personalergehirnen k&ouml;nnte eigentlich nichts mehr einfallen, wird man eines Besseren belehrt. Unglaublich, aber wahr. Aber lesen Sie hier doch einfach selbst: <a href="http://www.spiegel.de/karriere/berufsstart/bewerbungen-wie-unternehmen-freunde-von-bewerbern-aushorchen-a-968366.html " target="_blank">www.spiegel.de/karriere/berufsstart/bewerbungen-wie-unternehmen-freunde-von-bewerbern-aushorchen-a-968366.html</a>.</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Damit solche Aktionen klappen, braucht man &uuml;brigens immer zwei: einen der es verlangt und einen, der mitmacht. W&uuml;nschen Sie doch bei einem solchen Ansinnen an Sie einfach Ihrerseits &quot;Adieu, bonne chance&quot; und legen sie ohne weiteren Kommentar auf. Seien Sie einfach so frei!</span></span></p> 2017-11-17T19:13:09+00:00 2017-11-17T19:13:09+00:00 http://www.bewerbungsstrategie-online.de/buero-fuer-bewerbungsstrategien/aktuelle-informationen/116-bewerbungs-einzelcoaching.html Leuninger info@bewerbungsstrategie-online.de <p> <span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><span style="font-size:10px;">02.03.2014</span><br /> <b>Kostenloses Bewerbungs-Einzelcoaching <span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">f&uuml;r Fachkr&auml;fte und Akademiker </span></span></b></span></span></p> <p> <span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Sie sind auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz und ben&ouml;tigen Unterst&uuml;tzung beim Bewerbungsprozess? Ab sofort biete ich - in Kooperation mit den Euro Schulen Hannover</span></span><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"> - ein f&uuml;r Sie kostenloses Bewerbungseinzelcoaching f&uuml;r Fachkr&auml;fte und Akademiker an.</span></span> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">In dem Einzeltraining lernen Sie, Ihr Selbstbewusstsein zu st&auml;rken, Ihre F&auml;higkeiten und Qualifikationen potenziellen Arbeitgebern optimal in Bewerbungsunterlagen darzustellen und sich bei Vorstellungsgespr&auml;chen gekonnt zu pr&auml;sentieren. Selbstverst&auml;ndlich besteht die M&ouml;glichkeit der individuellen Terminvergabe und der Festlegung individueller Inhalte.</span></span></p> <p> <span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Voraussetzung ist lediglich ein g&uuml;ltiger Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein Ihres Arbeitsvermittlers bei der Arbeitsagentur oder Ihres Pers&ouml;nlichen Ansprechpartners beim Jobcenter. Weitere Informationen, <span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Anmeldung und Beratung bei Herrn Felix Greifelt unter 0511 35324710.</span></span> </span></span></p> <p> <span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"><span style="font-size:10px;">02.03.2014</span><br /> <b>Kostenloses Bewerbungs-Einzelcoaching <span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">f&uuml;r Fachkr&auml;fte und Akademiker </span></span></b></span></span></p> <p> <span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Sie sind auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz und ben&ouml;tigen Unterst&uuml;tzung beim Bewerbungsprozess? Ab sofort biete ich - in Kooperation mit den Euro Schulen Hannover</span></span><span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif"> - ein f&uuml;r Sie kostenloses Bewerbungseinzelcoaching f&uuml;r Fachkr&auml;fte und Akademiker an.</span></span> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">In dem Einzeltraining lernen Sie, Ihr Selbstbewusstsein zu st&auml;rken, Ihre F&auml;higkeiten und Qualifikationen potenziellen Arbeitgebern optimal in Bewerbungsunterlagen darzustellen und sich bei Vorstellungsgespr&auml;chen gekonnt zu pr&auml;sentieren. Selbstverst&auml;ndlich besteht die M&ouml;glichkeit der individuellen Terminvergabe und der Festlegung individueller Inhalte.</span></span></p> <p> <span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Voraussetzung ist lediglich ein g&uuml;ltiger Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein Ihres Arbeitsvermittlers bei der Arbeitsagentur oder Ihres Pers&ouml;nlichen Ansprechpartners beim Jobcenter. Weitere Informationen, <span style="font-size: 12px"><span style="font-family: verdana, geneva, sans-serif">Anmeldung und Beratung bei Herrn Felix Greifelt unter 0511 35324710.</span></span> </span></span></p> 2017-11-17T19:13:09+00:00 2017-11-17T19:13:09+00:00 http://www.bewerbungsstrategie-online.de/buero-fuer-bewerbungsstrategien/aktuelle-informationen/115-ueber-2-6-millionen-beschaeftigte-muessen-hinzu-verdienen.html Leuninger info@bewerbungsstrategie-online.de <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size:10px;">05.02.2014<br /> <strong><span style="font-size:12px;">&Uuml;ber 2,6 Millionen Besch&auml;ftigte m&uuml;ssen hinzu verdienen</span></strong></span></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Anteil der Menschen, die noch etwas hinzuverdienen m&uuml;ssen, um &uuml;ber die Runden zu kommen, verdoppelt. Das sind &uuml;ber 2,6 Millionen Besch&auml;ftigte. War es 2003 noch jeder 23. Besch&auml;ftigte der neben seinem sozialversicherungspflichtigen Hauptberuf mindestens noch einem Minijob nachging, so war es Juni 2013 schon jeder 11. Arbeitnehmer. Den geplanten Mindestlohn von 8,50 Euro auch auf Minijobs zu erstrecken, k&ouml;nnte ein erster sinnvoller Schritt sein. Auch in meinen Seminaren h&auml;ufen sich die F&auml;lle, in denen Teilnehmer mit Dumping-Angeboten aus Vorstellungsgespr&auml;chen zur&uuml;ckkommen. Wenn Menschen auf einen Zeitjob angewiesen sind, um finanziell klar zu kommen, dann stimmt in diesem Land etwas nicht. Finden Sie nicht auch?</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size:10px;">05.02.2014<br /> <strong><span style="font-size:12px;">&Uuml;ber 2,6 Millionen Besch&auml;ftigte m&uuml;ssen hinzu verdienen</span></strong></span></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Anteil der Menschen, die noch etwas hinzuverdienen m&uuml;ssen, um &uuml;ber die Runden zu kommen, verdoppelt. Das sind &uuml;ber 2,6 Millionen Besch&auml;ftigte. War es 2003 noch jeder 23. Besch&auml;ftigte der neben seinem sozialversicherungspflichtigen Hauptberuf mindestens noch einem Minijob nachging, so war es Juni 2013 schon jeder 11. Arbeitnehmer. Den geplanten Mindestlohn von 8,50 Euro auch auf Minijobs zu erstrecken, k&ouml;nnte ein erster sinnvoller Schritt sein. Auch in meinen Seminaren h&auml;ufen sich die F&auml;lle, in denen Teilnehmer mit Dumping-Angeboten aus Vorstellungsgespr&auml;chen zur&uuml;ckkommen. Wenn Menschen auf einen Zeitjob angewiesen sind, um finanziell klar zu kommen, dann stimmt in diesem Land etwas nicht. Finden Sie nicht auch?</span></span></p> 2017-11-17T19:13:09+00:00 2017-11-17T19:13:09+00:00 http://www.bewerbungsstrategie-online.de/buero-fuer-bewerbungsstrategien/aktuelle-informationen/114-macht-arbeit-arm.html Leuninger info@bewerbungsstrategie-online.de <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size:10px;">07.10.2013</span><br /> <strong>Macht Arbeit arm? - Ein kleines Rechenexempel zur Mindestlohndebatte.</strong></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Die Forderung der SPD von 8,50 &euro; </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Mindestlohn </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">pro Stunde bedeutet ca. 1.400,- &euro; brutto pro Monat. Das sind ca. 1.117,- &euro; netto (zuz&uuml;glich 184,- &euro; Kindergeld) als Verheirateter mit Lohnsteuerklasse III und einem Kind und ca. 1.029,- &euro; netto als Single mit Lohnsteuerklasse I.</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Der Vorschlag der Linken von 10,00 &euro; Mindeslohn pro Stunde bedeutet ca. 1.650,- &euro; brutto pro Monat. Das sind ca.1.317,- &euro; netto </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">(zuz&uuml;glich 184,- &euro; Kindergeld) </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"> als Verheirateter mit Lohnsteuerklasse III und einem Kind und ca. 1.157,- &euro; </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">netto als Single mit Lohnsteuerklasse I</span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">.</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">An Arbeitslosengeld 2 (Hartz IV) st&uuml;nde einem Ehepaar mit einem Kind ab Januar 2014 zu: 2x 353,- &euro; (90% des Regelsatzes) + 261,- &euro; (Kind 6-14 Jahre) = 967,- &euro; + 520,- &euro; Mietobergrenze in Hannover + ca. 80,- &euro; angemessene Heizung. Das sind <strong>1.567,- &euro;</strong> pro Monat (Das Kindergeld wird komplett verrechnet.). Ein Single kommt mit 391,- &euro; + 364,- &euro; Kaltmiete + ca. 40,- &euro; Heizkosten auf <strong>795,- &euro;</strong>. </span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Will ein allein verdienender Familienvater mit einem Kind und Lohnsteuerklasse III in etwa den Hartz IV-Satz verdienen, m&uuml;sste er ca. 1.750,- &euro; brutto pro Monat oder umgerechnet etwas mehr als 10,60 &euro; pro Stunde bekommen. Zuz&uuml;glich 184,- &euro; Kindergeld hat er dann in etwa den ALG II-Satz erreicht. H&auml;tten Sie das gedacht? </span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Apropos Mindestlohn: Der liegt f&uuml;r Unternehmen der Zeitarbeit ab Januar 2014 bei genau 8,50 &euro; brutto pro Stunde. Ein Schelm, der B&ouml;ses dabei denkt. Aufstocken ist hier vorprogrammiert, wenn nicht ein zweiter Verdienst hinzukommt. Nebenbei bemerkt: Ich bin immer wieder &uuml;berrascht, wie klaglos fair zahlende Unternehmen den Wettbewerbsvorteil ihrer Dumpinglohn zahlenden Konkurrenten hinnehmen.</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">In diesem Sinne: Frohes Schaffen!</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"><span style="font-size:10px;">07.10.2013</span><br /> <strong>Macht Arbeit arm? - Ein kleines Rechenexempel zur Mindestlohndebatte.</strong></span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Die Forderung der SPD von 8,50 &euro; </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Mindestlohn </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">pro Stunde bedeutet ca. 1.400,- &euro; brutto pro Monat. Das sind ca. 1.117,- &euro; netto (zuz&uuml;glich 184,- &euro; Kindergeld) als Verheirateter mit Lohnsteuerklasse III und einem Kind und ca. 1.029,- &euro; netto als Single mit Lohnsteuerklasse I.</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Der Vorschlag der Linken von 10,00 &euro; Mindeslohn pro Stunde bedeutet ca. 1.650,- &euro; brutto pro Monat. Das sind ca.1.317,- &euro; netto </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">(zuz&uuml;glich 184,- &euro; Kindergeld) </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;"> als Verheirateter mit Lohnsteuerklasse III und einem Kind und ca. 1.157,- &euro; </span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">netto als Single mit Lohnsteuerklasse I</span></span><span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">.</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">An Arbeitslosengeld 2 (Hartz IV) st&uuml;nde einem Ehepaar mit einem Kind ab Januar 2014 zu: 2x 353,- &euro; (90% des Regelsatzes) + 261,- &euro; (Kind 6-14 Jahre) = 967,- &euro; + 520,- &euro; Mietobergrenze in Hannover + ca. 80,- &euro; angemessene Heizung. Das sind <strong>1.567,- &euro;</strong> pro Monat (Das Kindergeld wird komplett verrechnet.). Ein Single kommt mit 391,- &euro; + 364,- &euro; Kaltmiete + ca. 40,- &euro; Heizkosten auf <strong>795,- &euro;</strong>. </span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Will ein allein verdienender Familienvater mit einem Kind und Lohnsteuerklasse III in etwa den Hartz IV-Satz verdienen, m&uuml;sste er ca. 1.750,- &euro; brutto pro Monat oder umgerechnet etwas mehr als 10,60 &euro; pro Stunde bekommen. Zuz&uuml;glich 184,- &euro; Kindergeld hat er dann in etwa den ALG II-Satz erreicht. H&auml;tten Sie das gedacht? </span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">Apropos Mindestlohn: Der liegt f&uuml;r Unternehmen der Zeitarbeit ab Januar 2014 bei genau 8,50 &euro; brutto pro Stunde. Ein Schelm, der B&ouml;ses dabei denkt. Aufstocken ist hier vorprogrammiert, wenn nicht ein zweiter Verdienst hinzukommt. Nebenbei bemerkt: Ich bin immer wieder &uuml;berrascht, wie klaglos fair zahlende Unternehmen den Wettbewerbsvorteil ihrer Dumpinglohn zahlenden Konkurrenten hinnehmen.</span></span></p> <p> <span style="font-size:12px;"><span style="font-family: verdana,geneva,sans-serif;">In diesem Sinne: Frohes Schaffen!</span></span></p>